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Zeitungsberichte
BerichtZeitung
Hilfe beim Bewältigen des schwierigen Alltags (mit Bild) Rheinpfalz 02.03.1996
Manchmal hilft auch ein Pferd bei der Therapie (mit Bild) Rheinpfalz 23.12.1999
Belebte Landschaft rund um die Grippe (mit Bild) Rheinpfalz 29.12.1999
Antwort auf die Herzenssache (mit Bild)
"Elternverein autismus" feiert zehnjäriges Bestehen (mit Bild) Schifferstadter Tagblatt 10.09.2005
Unser Fernziel ist die Schule für spezielle Lernförderung (mit Bild) Schifferstadter Tagblatt 12.09.2005
Toni Tedescos Krippe hat ietzt einen Sternhimmel (mit Bild) Rheinpfalz 30.11.2005
Professionelle Unterstützung für sinnerfülltes Leben (mit Bild) Rheinpfalz 13.09.2005
Damit die Wahrnehmung besser wirdRheinpfalz 21.06.2007
Und der Erfolg geht weiter... Schifferstadter Tagblatt 21.06.2007

Rückblick auf unser Sommerfest

...einhellig bekamen wir die Rückmeldung: Es war das schönste Sommerfest seit 15 Jahren!

„Die Kinder sind hier ganz anders. So wie ich. Aber das ist hier normal”, meinte Anastasia, „manche bewegen die Hände so komisch, doch sind alle wohl sehr klug und nett.” Alles lief wie ein Uhrwerk mit und ineinander: Frau Schifferdecker schwang den Schwamm, Frau Keller sauste und brachte Nachschub. Zeitweise war sogar der Info-Stand unbesetzt, weil alle auf Rundgang waren.
„Ich bin gar nicht nach draußen gekommen - so viele Kinder kamen,” war die einhellige Standmeinung. 57 Kinder, 232 Erwachsene und ein paar Hunde wurden gezählt. 747 € wurden gespendet, 270 Steaks gegessen, 18 Kuchen vertilgt- nur einige Sprudel und Apfelsaftkisten waren übrig.

Es war ein gelungenes Fest für Kinder, ein segensreicher Nachmittag zum Ausspannen für Eltern, die sich schon auf das nächste Jahr freuen.

Vertreter des Innenministeriums und aller Parteien waren morgens anwesend, Frau Kühn (ADD) und viele (ehemalige) Lehrer: Frau Lautwein (Förderlehrerin Salierschule), Herr Kargus (Rektor Edenkoben),...

Besonders angetan waren alle von der Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit, die Ihr unseren Gästen entgegenbrachtet:
„Wir wurden sofort angesprochen, als wir nur wenige Sekunden ratlos umherstanden,” da waren wir sehr angenehm überrascht&rdquo, so ein „neues” Elternpaar aus Queichheim.

Besonderen Dank soll ich vom Vorstand unseren „Außendienstmitarbeitern” Herrn Böshar und Herrn Schöfferle sagen, den Innenarchitekten (Wandverschönerungs- und Tischdeko) sowie unserem hauseigenem Malerduo Frau Frey und Frau Lewis.

Mutig bestaunt wurde die Bauchtänzerin Frau Löffler, die extra aus Kaiserslautern anreiste - auch die DRK-Tanzgruppe kommt nächstes Jahr wieder.

Die Eltern von Christine lobten Frau Buschlinger und Frau Weißmann für ihre gelungene, einfühlsame Begleitung und Jonny war in besten Händen bei Frau Landgraf. Aus dem Muffeltier Anastasia wurde eine glückliche Sabbelstrippe: „So glücklich habe ich meine Tochter schon lange nicht mehr gesehen!”
Durchschlagenden Erfolg hatte Herr Fahr mit dem Wikinger-Outfit, welches er mutig allen Eltern mehrfach vorstellte: Den hätten wir auch gerne für unser Kind, meinten fünf Eltern.

Die heulende Zuneigung des Zwiebelerlebnisses verband Frau Furtado und Balazs, sodass rechtzeitig das ungarische Gulasch bis zu viermal die Bäuche füllte, während andere, die bis 17.30 Uhr fleißig bastelten, leer ausgingen.
Der Sektstand erledigte seine Arbeit umfassend - schneller als wir dachten war der Sekt leer. Besonders interessant war der Anfangsversuch, mit Lebensmittelfarbe, Vereinsfarben-Sekt herzustellen.

Wir danken allen für ihr Super-Engagement und unseren Gästen für ihren Besuch. Es war ein wunderschöner Sommmertag, an dem nicht nur der Entwurf unseres Miteinanderbuchs vorgestellt wurde, sondern das Miteinander von Eltern, Kindern, Mitarbeitern, ja von allen, die das Fest besuchten, gelebt wurde...

Impressionen aus dem Ferienprogramm

Unser Förderzentrum hatte in den Ferien seine Toren montags, mittwochs und freitags geöffnet. Einige munkelten anfangs, in den Ferien wolle bestimmt keiner kommen.

Doch das Angebot, Lernmethoden außerhalb des gewohnten Alltagsstresses einzuüben sowie an Freizeitaktivitäten teilzunehmen, wurde von vielen Kindern - und Eltern - wahrgenommen.

Es wurden Karteikästen angelegt, Karteikarten geschrieben, Vokabeln gelernt, multipliziert, dividiert und vieles mehr... .
Da neben der Arbeit der Spaß auch nicht zu kurz kommen sollte, waren zwei Ausflüge geplant:

Der erste Ausflug führte uns in das Technikmuseum Speyer. Schon die erste Halle sorgte mit der begehbaren Dampflok, diversen alten und neueren Fahrzeugen ...

...und allerlei Möglichkeiten Geräte - wie die Musikautomaten oder das Mobile - in Bewegung zu setzen, für Begeisterung.

Aber das war beim Begehen der Boeing - das bei manch einem Mitarbeiter zu Schwindelgefühlen führte - und dem anschließenden Rutschen nach unten schnell vergessen.
- "Darf ich noch Mal ?!", hieß es immer wieder...

Auf dem Weg zum Kino - die recht eindrucksvolle Dokumentation "Der blaue Nil" ist von den Kindern ausgewählt worden - sorgten die Erläuterungen zu dem Stück der Berliner Mauer für reges Interesse. Nach dem Film blieb uns noch etwas Zeit die Raumfahrtausstellung anzuschauen, bevor sich alle zufrieden und um einige Eindrücke reicher auf den Weg nach Hause machten.

Auch der zweite Ausflug führte uns in die Domstadt, ins Sea Life.
Nachdem alle Gruppen relativ pünktlich am Sea Life angekommen waren - eine Gruppe zog es vor, sich durch die Umleitungen im Zentrum zu käpfen statt den direkten Weg zu nehmen...-

machten wir uns zunächst auf den Weg zur Haifischfütterung. Obwohl der Raum recht gut gefüllt war, ist es jedem unserer Kinder - mit ein wenig Unterstützung seitens der "Großen" - gelungen einen Platz mit guter Sicht zu ergattern.

Aufmerksam lauschten alle den Erläuterungen des Sea Life Mitarbeiters, der das schlechte Bild, das einige von Haien haben, ein wenig zurechtrückte und die ein oder andere Anekdote aus dem Erfahrungsschatz der Taucher zu berichten wusste. Erst gegen Ende des Vortrags schwanden Interesse und Konzentration.

Wir zogen dann weiter, denn es gab schließlich noch einiges zu betrachten, zu beobachten und zu bestaunen. Vor allem die Seepferdchen, der Albinofisch, die Rochen im großen Becken, die Moränen mit ihrem furchteinflößenden Gesichtsausdruck sorgten für Gesprächsstoff.

"Guck&prime mal hier!", "Hast du schon ... gesehen?" hieß es immer wieder. Auch über die Fragen des Sea Life Quiz&prime wurde mitunter hitzig debattiert. Besonders toll fanden die Kinder, dass man Seesterne und Seeanemonen anfassen durfte, manch&prime einer nahm erstaunt zur Kenntnis, dass letztere für den Menschen gar nicht giftig sind.

Nachdem alle Quallen, Fische, Becken,... ausgiebig inspiziert worden waren, stärkten wir uns mit Pizza, Pasta und Pommes beim Italiener nebenan. Dort konnten beim gemütlichen Ausklang Eindrücke und Erkenntnisse geteilt werden. "Leider" mussten wir den Kindern auch ein dickes Lob aussprechen, da sich alle toll verhalten und die vereinbarten Regeln eingehalten hatten.

Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder, Eltern und Mitarbeiter, die durch das tolle Miteinander und ihren Lern- bzw. Arbeitseinsatz dazu beigetragen haben, dass uns diese Ferien in guter Erinnerung bleiben.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

SAP clear purpose - Wir wurden ausgewählt

Am 26.09.09 fanden 10 Mitarbeiter von SAP den Weg von Walldorf nach Schifferstadt ins Förderzentrum.

"Was, SAP kommt? - Da helfen wir mit!" waren Eltern und Mitarbeiter sich einig.
Die ersten kamen um 7.30 Uhr - die letzten gingen gegen 20 Uhr und das Ergebnis war riesig:

Außenmauern, Innenhof und drei Schulungsräume wurden fertig gestrichen und erstrahlen in "neuem Glanz".

Garten und Müllecke wurden aufgeräumt und die Kinder strichen den Kickerraum giftgrün - und beim Anrühren der Farbe auch ihre Eltern.

Pizza, Säfte Birnen, Schokolade, Äpfel standen zur Verpflegung bereit. Die Kinder meinten nach dem Trampolinspringen und Kickern:
Im nächsten Jahr wollen wir wiederkommen.
"Kein Problem", antwortete unser "Herbergsvater", "Die Farbe reicht noch für die nächsten 12 Räume!"

Frau Schabe, der die Schönheit ihres Hausaufgabenbetreuungsraumes sehr am Herzen lag, putzte dann auch noch die Fenster und meinte:
"Eigentlich sollte der SAP-Einsatz uns jetzt auch beflügeln den Herbstputz voranzutreiben."
Auf dem Fest am Abend kündigten sich weitere SAP-Mitarbeiter zum Besuch an.

Seid herzlich willkommen, denn es tut gut Hilfe zu erfahren.